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PORTRÄTS
Vertrauensvoll. Persönlich. Präsent.

























CI-FOTOGRAFIE
Werte vermitteln, Vertrauen schaffen, Marken erleben.
























IM ZOO
Landschaft. Mensch. Tier.













Sie wollte ins Museum, er vor dem Fernseher chillen. Doch erst das zu kalte Wasser bringt sie zusammen und schenkt ihnen den ersehnten Moment der Ruhe. (Mettmensee)
ALLTAGSHELD: INNEN
Gesehene und dann erfundene Stories. Vielleicht treffen sie auch zu.

Stur zog Roberto seine Gartenstiefel an und wünschte ihnen noch einen schönen Tag. Dennoch beschlich Gertrud und Lisa das Gefühl, Roberto stünde irgendwie neben ihnen (Kunsthaus Zürich, Roman Signer)

Sie ist auf dem Weg zur Arbeit, doch was wäre Kunst ohne den Menschen? (ESC, Basel)

"Was soll das?", fragen ihn die Besucher.
„Da vorne steht’s“, sagt Sicherheitsdienstler Alfred und zeigt auf die Infotafel.
Auch er hat Fragen, doch keine Tafel gibt ihm Antwort. (ESC, Basel)
„Da vorne steht’s“, sagt Sicherheitsdienstler Alfred und zeigt auf die Infotafel.
Auch er hat Fragen, doch keine Tafel gibt ihm Antwort. (ESC, Basel)

Hat Roberto die Pflanzen wirklich gegossen? Auf der Raststätte "Windrose" beschlich Gina ein ungutes Gefühl. (Autobahnraststätte, Pratteln)

Sie wollte Zweisamkeit im Café, er pumpen im Gym. Shoppen? Der perfekte Mittelweg!
Und dank des Sale-Angebots: „Zwei Hosen zum Preis von Einer“ haben beide gewonnen! (Basel, Münsterplatz)

Brigitte will die Ausstellung besuchen. Erhart lieber in Ruhe lesen. Doch erst das Sofa im Museum bescherte ihm seinen wohlverdienten Sonntag. (Fondation Beyeler)

Ob verheiratet oder nicht, das spiele keine Rolle, stellte sie beim Frühstück klar. Kommt Alfreds Wiedergutmachung bei ihr an? (Zürich)

Das alte Sofa zersägte Ruths Ehemann letzte Woche und gemeinsam, brachten sie es zum entsorgen.
(Kunsthaus Zürich, Roman Signer)
(Kunsthaus Zürich, Roman Signer)

Der Carchauffeur kündigte eine 15-minütige WC-Pause auf der Passhöhe an – keine Minute länger! Doch Käthi wäre nicht Käthi, wenn sie ihre drei Freundinnen nicht noch schnell zu einem Kaffee überredet und grosszügig eingeladen hätte! (Grimsel, Passhöhe)

Hat jemand die Kesslers gesehen? „Dritter Stock, zweite Tür von rechts!“ – mit dieser präzisen Wegbeschreibung luden die Ottmeiers das befreundete Ehepaar zum ersten Nachmittagskaffee in ihrer neuen Wohnung ein.
(Liebrütti, Kaiseraugst)
(Liebrütti, Kaiseraugst)

Einmal New York sehen, davon träumte Kurt schon immer. „Ich gehe mit dem Hund kurz raus“, hörte ihn Vreni noch durch die offene Küchentüre zurufen. (Birsfelden)

Wo gehöre ich hin? Kurt war in New York, doch sein Platz ist hier. Gestärkt durch die gewonnene Einsicht sucht er jeden Nachmittag nach weiteren Fragen. (Birsfelden)

Zugegeben, schön empfinden die Bergers und die Zieglers diese skulpturale Natur auch nicht. Doch sie gibt ihnen Orientierung und das zählt. (Kunstmuseum, Basel)

"Ich geh kurz einkaufen" rief sie ihm verärgert kurz vor zwölf noch zu und weiss: hier sucht mich niemand. (Botanischer Garten, Basel)

Im Sommer springt Jonathan vom Sprungbrett, im Winter steht er auf dem Snowboard.
HEIMAT MARZILI
Ein Jahr lang durchstreiften Denis Jeitziner (Text), Felix Zimmermann (Grafik) und ich (Fotografie) das „Marzili“ und sprachen Badegäste an. Erstaunlich, was Menschen erzählen, wenn man sich für sie interessiert. Unglaubliche Alltagsgeschichten kamen dabei zum Vorschein, immer begleitet von einem liebevollen Blick auf die Aare.

Beruflich überprüft Herr Lehmann die Wasserqualität. Völlig unbedenklich! Dennoch zieht er privat das Gartenbad vor.

Michel aus den Abruzzen verlor im Krieg seine Kindheit, kämpfte gegen den Duce und fand seine Liebe in Bern.

Ohne Erwartungen kam Caroline aus Zürich ins Marzili und blieb unbeeindruckt.

Seit Jahren mischt Aschi seine Sonnencrème selbst: 50 % Dunkelbier, 50 % Olivenöl – das legendäre „Segleröl“! Andere marinieren damit ihr Steak.

„Warum soll ich ins Frauenabteil? Dort laden mich doch keine älteren Herren zum Kaffee ein! Seit ihrer Kindheit geniesst Junggesellin Edith das Leben.“

David aus Norwegen wollte eigentlich an ein Trash-Metal-Konzert in Milwaukee. Flug verpasst, falscher Zug bestiegen - und in Bern gelandet. Mit seiner Frau will er wiederkommen, auf direktem Weg.

Der Rasen war grüner, die Aare blauer und keine Diebe.
Heute muss sich Bethli sogar überlegen, ein Kästli zu mieten.
Heute muss sich Bethli sogar überlegen, ein Kästli zu mieten.

Seit 50 Jahren beobachtet Eddi: „Das Einzige, was sich über all die Jahre nicht verändert hat, ist das Alter der schönen Frauen.“

Frau Zaugg Zinsli wäre nicht Edith, ohne Buch, Klappstuhl, Sonnenschirm und Sonnenbrille.
Ordentlich verstaut im persönlichen Saisonschrank, so kennt man sie im Marzili.

LAND IN SICHT
Alltäglichkeiten einer Schweiz












LANDSCHAFTEN
Landschaften, geprägt vom Alltag und Zeitgeist.






















REPORTAGE
Am Rheinfall.








REPORTAGE
Rekrutenschule












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