
AUF KREUZFAHRT
Andere Länder sehen und trotzdem wissen, wo und was es zu essen gibt. So beschreibt es ein Passagier, der schon acht Kreuzfahrten hinter sich hat.
Für mich war es ein Auftrag. Ruhe gibt es auf dem Schiff kaum. Wozu auch? Langeweile ist hier der grösste Feind.













DAS TIER IM ZOO
Im Gegensatz zum Menschen geht das Tier nicht freiwillig in den Zoo.
Warum also der Zoo?









WARUM GEHT DER MENSCH IN DEN ZOO?
Ich gehe in den Zoo, um Menschen zu fotografieren, die sich ganz dem Moment hingeben.
Mich interessieren die Momente zwischen Mensch und Tier. Was passiert dazwischen? Geht es um das Tier oder um was?
Es sind Augenblicke, die sich nicht planen lassen. Wenn ich sie erwische, erzählen sie ihre eigene Geschichte.
Während alle auf die Tiere schauen, beobachte ich uns.















DER PASS
Mich fasziniert die Kargheit der Gebirgslandschaft. Die Weite, die Ruhe, die Reduktion auf Fels, Alpwiesen und Wasser.
Im Kontrast dazu steht das Getöse, mit dem wir in diese Landschaft vordringen.
Seit Jahrhunderten führen Wege und Strassen über die Pässe. Einst ermöglichten sie den Austausch von Menschen und Gütern. Heute fahren wir auch hinauf, um genau diese Berglandschaft zu erleben.
Mich interessiert dieser Widerspruch: die stille, karge Landschaft und der Trubel, den wir veranstalten, um ihr nahe zu sein.
Wir suchen dort oben die Ruhe in der Bergwelt und bringen gleichzeitig unsere eigene Unruhe mit.





















PORTRÄTS
Vertrauensvoll. Persönlich. Präsent.

























CI-FOTOGRAFIE
Werte vermitteln, Vertrauen schaffen, Marken erleben.
























AUF SYLT
Auf Sylt fasziniert mich der Blick über den Horizont.
Und gleichzeitig die inszenierte Landschaft,
die uns lenkt und begleitet.



















ALLTAGSHELD: INNEN
Gesehene und dann erfundene Stories. Vielleicht treffen sie auch zu.



„Da vorne steht’s“, sagt Sicherheitsdienstler Alfred und zeigt auf die Infotafel.
Auch er hat Fragen, doch keine Tafel gibt ihm Antwort. (ESC, Basel)





(Kunsthaus Zürich, Roman Signer)


(Liebrütti, Kaiseraugst)





HEIMAT MARZILI
Ein Jahr lang durchstreiften Denis Jeitziner (Text), Felix Zimmermann (Grafik) und ich (Fotografie) das „Marzili“ und sprachen Badegäste an. Erstaunlich, was Menschen erzählen, wenn man sich für sie interessiert. Unglaubliche Alltagsgeschichten kamen dabei zum Vorschein, immer begleitet von einem liebevollen Blick auf die Aare.







Heute muss sich Bethli sogar überlegen, ein Kästli zu mieten.



LAND IN SICHT
Alltäglichkeiten einer Schweiz












LANDSCHAFTEN
Landschaften, geprägt vom Alltag und Zeitgeist.






















REPORTAGE
Am Rheinfall.
















REKRUTENSCHULE
Was hat sich geändert?
Ich wollte wissen, was sich verändert hat, und habe die INF RS in Liestal mit der Kamera begleitet.
Der 50-Kilometer-Marsch wurde auf 30 Kilometer gekürzt. Auch im Umgang miteinander scheint sich einiges verändert zu haben.
Geblieben ist manches männliche Gehabe. Gleichzeitig sorgen die Rekrutinnen ganz selbstverständlich dafür, dass alte Rollenbilder durcheinandergeraten.
Mich interessierten die Momente dazwischen: Drill, Erschöpfung, Zusammenhalt und ganz normaler Alltag.











