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DAS TIER UND DER MENSCH IM ZOO

Im Gegensatz zum Menschen geht das Tier nicht freiwillig in den Zoo.

Warum also der Zoo?  Ich gehe in den Zoo, um Menschen zu fotografieren.

BILDWELTEN UND CI-PORTRÄTS

Werte vermitteln, Haltung zeigen und Vertrauen schaffen. Was macht ein Unternehmen aus? Mich interessieren die Menschen dahinter, ihre Arbeit und das, was sie verbindet. Ich schaue hin, frage nach und entwickle daraus eine Bildwelt, die Eigenheiten sichtbar macht und Aufmerksamkeit weckt.

PORTRÄTS

"Ich bin nicht fotogen." Diesen Satz höre ich oft. "Doch", erwidere ich und wecke mit einem Gespräch die Neugier auf das Fotografiertwerden. So entsteht Vertrauen. Und Raum für persönliche Porträts.

DER RHEINFALL

Rheinfall

Dicht gedrängt ziehen die Menschen dem tosenden Wasser entgegen. Ich stehe daneben und rieche immer wieder dasselbe Parfüm, das gerade in Mode zu sein scheint.
Was nimmt man von diesem eindrücklichen Naturschauspiel eigentlich mit nach Hause?

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Eine freie Reportage 

AUF KREUZFAHRT

Andere Länder sehen und trotzdem wissen, wo und was es zum Znacht gibt. So erklärt mir ein Passagier, warum er bereits seine achte Kreuzfahrt unternimmt. An Bord ist immer etwas los, Ruhe gibt es kaum. Wozu auch? Langeweile scheint hier der grösste Feind zu sein.

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Eine Auftragsreportage für die «Schweizer Familie».

ALLTAGSHELD:INNEN

Gesehene Geschichten. Vielleicht treffen sie zu.

Eine freie Arbeit.

IN DER REKRUTENSCHULE

Wie viel hat sich seit meiner eigenen Rekrutenschule verändert? Mit meiner Kamera habe ich die INF RS in Liestal begleitet. Der 50-Kilometer-Marsch ist auf 30 Kilometer geschrumpft. Auch im Umgang miteinander scheint sich einiges zum Guten verändert zu haben. Das alte männliche Gehabe gerät ins Wanken. Dafür sorgen nicht zuletzt die Rekrutinnen, die ganz selbstverständlich traditionelle Rollenbilder durcheinanderbringen.

HEIMAT MARZILI

Ein Jahr lang durchstreiften Denis Jeitziner (Text), Felix Zimmermann (Grafik) und ich (Fotografie) das „Marzili“ und sprachen Badegäste an. Geschichten aus unterschiedlichsten Biografien tauchten dabei auf, immer begleitet von einem liebevollen Blick auf die Aare.

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